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Blanking

Mit der Blanking-Funktion einiger Lichtvorhänge können Sie den definierten Bereich des Lichtgitters ausblenden. Dabei wird das Schutzfeld nur teilweise, aber dauerhaft überbrückt. Dies geschieht, indem man exakt jenen Teil passiv setzt, durch den eine Ware gefördert werden muss oder soll. Über diesen deaktivierten Teil des Schutzfeldes dürfen aber keinesfalls Personen unerkannt in den Gefahrenbereich gelangen. Um dafür Sorge zu tragen, müssen zusätzlich Sensoren angebracht werden.

Per konstruktiver Absicherung (z. B. mit einer Abdeckung des verbleibenden Freiraumes) ist dafür zu sorgen, dass seitlich zwischen Ware und Schutzvorrichtung niemand in den Gefahrenbereich gelangen kann.

Beim Blanking wird zwischen zwei Arten des Blanking unterschieden: dem fixed Blanking und dem floating Blanking. Beim floating Blanking („Bewegtes Ausschalten“) werden eine bestimmte Anzahl  Strahlen bzw. mehrere Bereiche ausgeblendet, die Ware kann sich im Gefahrenfeld bewegen, d.h. es muss nicht immer alle ausgeblendete Strahlen verdecken.

Alle Objekte, die mehr als die ausgeschalteten Strahlen abdunkeln, werden erfasst und lösen einen Stopp aus. Beim fixed Blanking wird ein fester Bereich des Lichtvorhanges ausgeschaltet, das Objekt oder die Ware kann sich nicht im Gefahrenfeld bewegen.