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Ostfildern, 30.09.2014

Wirtschaftsminister Nils Schmid informiert sich bei Pilz zum Thema Industrie 4.0 – „Antworten auf die Fragen der Zukunft“

Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid besuchte heute das Automatisierungsunternehmen Pilz in Ostfildern. Er informierte sich vor Ort über die Aktivitäten des Unternehmens mit Blick auf das Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Darin geht es um den Einsatz von Informationstechnologie in der Produktion, um effizienter und flexibler fertigen zu können.

Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid besuchte heute das Automatisierungsunternehmen Pilz in Ostfildern. Er informierte sich vor Ort über die Aktivitäten des Unternehmens mit Blick auf das Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Darin geht es um den Einsatz von Informationstechnologie in der Produktion, um effizienter und flexibler fertigen zu können.

„Hier bei Pilz kann man sehen, dass unser Ziel, in Baden-Württemberg Leitanbieter und Leitmarkt beim Thema Industrie 4.0 zu werden, nicht zu hoch gesteckt ist. Es ist faszinierend, wie innovativ die Unternehmen im Südwesten sind. Das Land stellt deshalb bis zu 14,5 Millionen Euro bereit, um Industrie-4.0-Projekte voranzutreiben“ sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid bei seinem Besuch in Ostfildern.

„Der sicheren Automatisierung von Maschinen und Anlagen kommt für Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle zu“, erklärte Susanne Kunschert, geschäftsführende Gesellschafterin. „Die einzelnen Maschinenteile, wie Sensoren und Antriebe, werden immer intelligenter und so immer eigenständiger arbeiten können. Eine verbesserte Interaktion von Maschinen untereinander und von Mensch und Maschine ist das Ziel.“

Susanne Kunschert hob hervor, dass Steuerungen, Antriebe und Sensoren von Pilz die steigenden Anforderungen an intelligente, kommunizierende Systeme in der Produktion erfüllen. „Mit unseren Lösungen für die Automatisierung können wir heute schon Antworten auf die Fragen der Zukunft geben“, so Kunschert.

Bei einem Rundgang durch das Unternehmen konnte der Wirtschaftsminister ein solches intelligentes Schutzsystem selber testen: Das sichere 3D-Kamerasystem SafetyEYE erkennt, wenn sich Menschen in einem Bereich aufhalten, in dem sie beispielsweise durch den Schwenk eines Roboterarms zu Schaden kommen können. Bei Gefahr kann dank SafetyEYE die Bewegung des Roboters verlangsamt oder gar gestoppt werden. Das erhöht nicht nur die Sicherheit des Menschen, sondern auch die Produktivität in der Fertigung.

Pilz begleitet Industrie 4.0 bereits von Anfang an

Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 verfolgt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie zu sichern. Es geht dabei um den Einsatz von Internet-Technologien in Produktionsprozessen, damit flexibler und effizienter produziert werden kann.

Susanne Kunschert wurde 2009 durch die Bundesregierung persönlich in die Forschungsunion berufen, dem zentralen innovationspolitischen Beratungsgremium der Bundesregierung. Dort wurde das Zukunftsprojekt ins Leben gerufen. Durch die Mitarbeit in der deutschen Forschungsunion hat Pilz dazu beigetragen, dass Sicherheit für Industrie 4.0 als erfolgskritischer Faktor anerkannt wurde. Pilz setzt sich für eine ganzheitliche Betrachtung von Sicherheit mit seinen beiden Formen „Safety“ (Maschinensicherheit) und „Security“ (IT-Sicherheit) ein.

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